Gedicht

Die Einsamkeit kommt immer wieder
regelmäßig inmitten der Menschen,
die eigentlich meine Vertrauten und Freunde sein sollten.

Was will die Einsamkeit von mir?
Ich habe sie nicht herbeigerufen.
Ist sie mein Freund oder mein Feind?
Will sie mich isolieren,
oder mir einen besseren Weg zeigen?
Will sie mir meine Seele rauben,
Oder mich vor Schwierigkeiten beschützen?

Vielleicht kann ich es selbst entscheiden.
Dann mache ich die Einsamkeit zu meinem Freund
mit dem ich alles teilen kann.
Dann gibt es gar keine Einsamkeit mehr.
Sondern nur noch die Freundschaft.

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3 Gedanken zu “Gedicht

  1. Der Stil erinnert mich an den eines ehemaligen Bekannten meiner Jugend, Herrn Michael Kos, der sich dieser ungebundenen deutschen Sprache* in seinem Buch namens „Die Fasanensichel“ widmet.

    * Nur bezüglich der bekannten und weit verbreiteten Endreime! Sonst kann solche Bindung schließlich noch über die Takte, Verse & Strophen erfolgen, wie man es an Gymnasien sehr, sehr unvollständig lehrt, weil Deutschlehrer dieser Formen selbst nicht mächtig sind.

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