Alle gegen BILD

Heute habe ich mich doch noch entschieden, an der Internet-Aktion gegen die geplante Auslieferung der BILD-Zeitung am 23. Juni teilzunehmen (http://alle-gegen-bild.de/). Ehrlich gesagt kostet es schon etwas Überwindung, der BILD seinen Namen und Anschrift zu überlassen. Es fällt mir schwer zu glauben, dass die BILD-„Redaktion“ meine Daten wirklich wieder unverzüglich löschen wird. Was mir das Ganze aber etwas erleichtert, ist die Tatsache, dass ich schon in wenigen Wochen unter meiner derzeitigen Adresse nicht mehr erreichbar sein werde. Das ist zwar etwas geschummelt, aber wenn man schon einmal die Möglichkeit hat, mit einfachen Mitteln etwas für die Allgemeinheit zu tun, warum eigentlich nicht? Vor allem, wenn es die engargierte Leute von „Alle gegen BILD“ gibt, die einem die meiste Arbeit abnehmen. Und vor allem nützt es der eigenen seelischen Gesundheit, an jenem Tag nicht in seinem Briefkasten auf das Titelblatt dieses Dreckblatts sehen zu müssen.

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